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5 Anzeichen dafür, dass Ihr Schwindel aus dem Nacken kommt (auch wenn alle Befunde unauffällig waren)

Von Bernd Schilling - HWS Spezialist

vor 2 Tagen veröffentlicht

Anzeichen #1: Ihr Nacken schmerzt (aber Ihr Arzt ignoriert es)

Sie erwähnen den ständigen dumpfen Schmerz an Ihrer Schädelbasis. Die Steifheit, wenn Sie den Kopf drehen. Ihr Arzt nickt und sagt: „Das kommt einfach vom Stress durch den Schwindel."

Aber hier ist, was dabei übersehen wird:

Der Schmerz an Ihrer Schädelbasis sitzt dort, wo die subokzipitalen Muskeln liegen – vier winzige, tiefliegende Muskeln direkt am Übergang von Schädel zu erstem und zweitem Halswirbel, also an C1 und C2. Sie sind kaum größer als ein Daumenglied. Sie liegen so tief, dass keine Hand sie durch die oberen Muskelschichten hindurch erreicht.

Und genau zwischen diesen Muskeln hindurch verlaufen die Arterien, die Ihr Gehirn mit Blut versorgen.

Wenn diese Muskeln verspannt sind, kann das mehrere Dinge zugleich bedeuten:

 

→ Sie drücken auf die Wirbelarterien, die zwischen ihnen hindurch zum Gehirn ziehen. Weniger Durchblutung dort oben bedeutet Benommenheit, Schwanken und dieses Gefühl, ständig neben der Spur zu sein.

 

→ Sie reizen den Vagusnerv, der direkt daneben verläuft. Daher die plötzliche Panik, das Gefühl, gleich umzukippen oder die Kontrolle zu verlieren – obwohl objektiv nichts passiert.

 

→ Und weil beides gleichzeitig geschieht, kommen Schwindel und Angst fast immer im Doppelpack. Das ist keine Einbildung. Es sind zwei Strukturen, die räumlich dicht beieinanderliegen.

Ihr Nacken reagiert nicht auf Ihren Schwindel. Ihr Nacken verursacht ihn.

Und ja – Ihre Halswirbelsäule wurde vermutlich untersucht. Röntgen, wahrscheinlich auch ein MRT. Das Ergebnis kennen Sie: unauffällig. Allenfalls ein paar altersübliche Abnutzungen, die laut Befund nicht der Auslöser sein können.

Nur zeigt eine Aufnahme genau das, was eine Aufnahme zeigen kann: Knochen, Bandscheiben, Kanäle, Nervenaustritte. Eine chronisch verhärtete Muskelschicht ist auf keinem Schnittbild sichtbar. Verspannung ist kein Bild. Sie ist ein Zustand. Und man findet sie nur auf eine einzige Art: indem jemand mit den Fingern danach sucht.

Genau das passiert in der Schwindeldiagnostik praktisch nie. Man prüft das Gleichgewicht, testet das Innenohr, fährt Sie durch das MRT und liest die Bilder. Was fehlt, ist der Moment, in dem jemand die Hand unter Ihren Hinterkopf legt und die Muskeln dort durchtastet.

Ihr Nacken wurde fotografiert. Ertastet wurde er nie.

Untersuchungen zeigen, dass über 70% der Patienten mit „keiner Diagnose" eine erhebliche Funktionsstörung der Halswirbelsäule aufweisen.

Anzeichen #2: Es dreht sich nicht, es schwankt

Wenn Sie versuchen zu beschreiben, wie sich das anfühlt, gehen Ihnen die Worte aus. Fast alle Betroffenen erleben das so.

Die Beschreibungen, die dabei herauskommen, ähneln sich verblüffend:

 

„Wie auf einem Schiff."

„Als wäre ich betrunken, ohne einen Tropfen getrunken zu haben."

„Wackelpudding in den Beinen."

„Watte im Kopf." „Wie hinter einer Nebelwand."

„Ich bin nicht ganz bei mir."

Es ist nicht der heftige Drehschwindel, bei dem sich der Raum um die eigene Achse dreht. Es ist eher das Gefühl, dass die Drehung jeden Moment beginnen könnte – und dieses Gefühl nie ganz aufhört.

Es ist da, wenn Sie stehen. Es ist da, wenn Sie in der Schlange warten. Es ist im Hintergrund, auch an guten Tagen. 24 Stunden am Tag, mal lauter, mal leiser.

Das ist ein anderes Symptombild als echter Lagerungsschwindel.

Der gutartige Lagerungsschwindel – ausgelöst durch gelöste Kristalle im Innenohr – fühlt sich anders an: heftiger Drehschwindel, ausgelöst durch bestimmte Kopfpositionen im Liegen, 20 bis 30 Sekunden lang brutal, danach komplett vorbei bis zum nächsten Auslöser. Er gilt als gut behandelbar und spricht in der Regel nach wenigen Repositionsmanövern an.

Falls Sie das Epley-Manöver bekommen haben und es beim fünften, achten oder zwölften Mal immer noch nicht geholfen hat – dann lohnt sich die Frage, ob dort überhaupt jemals das eigentliche Problem lag.

Ein Manöver kann Kristalle im Innenohr verlagern. Es kann keine chronisch verhärtete Muskulatur an C1 und C2 lösen.

Anzeichen #3: Bildschirm, Handy und langes Sitzen machen alles schlimmer

Sie haben das Muster bemerkt:

 

Nach einem Tag am Bildschirm – schlimmer.

Nach zehn Minuten Scrollen am Handy – schlimmer.

Nach einer langen Autofahrt, besonders beim Bremsen und beim Blick zur Seite – schlimmer.

Im Supermarkt, wo die Regalreihen an Ihnen vorbeiziehen – schlimmer.

Nach einer Nacht in einer ungünstigen Position wachen Sie auf und können kaum stehen.

Das ist kein Zufallsmuster. Es ist ein Haltungsmuster.

Jedes Mal, wenn Sie auf Ihr Handy runter schauen, wirken auf Ihre Halswirbelsäule bis zu rund 27 Kilogramm Last – der Kopf wiegt aufrecht etwa fünf, im Winkel von 60 Grad ein Vielfaches davon. Ihre ohnehin verhärteten Muskeln an C1 und C2 halten diese Last mit. Stunde um Stunde.

In den Selbsthilfegruppen gibt es dafür längst ein eigenes Wort: Handynacken.

Und es ist genau dieselbe Muskelgruppe, die Ihrem Gehirn melden soll, wo Ihr Kopf gerade steht.

Kein Gleichgewichtstraining der Welt kann eine mechanische Dauerbelastung im Nacken ausgleichen. Man kann Ihr Gehirn trainieren, mit falschen Signalen besser umzugehen. Man kann damit nicht die Ursache der falschen Signale beheben.

Anzeichen #4: Morgens ist es am schlimmsten – abends wird es besser

Das ist das Muster, über das sich in den Betroffenengruppen am meisten gerätselt wird.

„Morgens ist es auf jeden Fall am schlimmsten. Abends geht es mir immer besser. Ich finde das wirklich merkwürdig."

Wenn Ihr Schwindel eine reine Innenohrsache wäre, gäbe es dafür keinen Grund. Kristalle im Innenohr kennen keine Uhrzeit.

Muskeln schon.

Sie liegen sechs, sieben, acht Stunden nahezu bewegungslos. Der Kopf ruht in einer festen Position, oft auf einem Kissen, das ihn in eine leichte Überstreckung oder Seitneigung zwingt. Die tiefe Nackenmuskulatur bekommt in dieser Zeit keine Bewegung, keine wechselnde Belastung, keine Durchblutungsimpulse.

Sie wachen also in dem Zustand auf, in dem die Verspannung am größten ist.

Und über den Tag lockert sich das – durch Aufstehen, Gehen, Kopfdrehen, Wärme, Bewegung. Nicht ganz. Aber spürbar.

Deshalb berichten so viele Betroffene, dass die ersten ein bis zwei Stunden nach dem Aufwachen die schwersten des Tages sind. Und deshalb ist auch das hier so bemerkenswert häufig zu lesen:

„Egal welches Kissen ich nehme oder ob ich ohne schlafe – ich verspanne so extrem, dass der Schwindel morgens abnormal ist. Am schlimmsten sind Nackenstützkissen."

Ein Symptom, das sich nach dem Schlaf richtet, hat mit dem Bewegungsapparat zu tun. Nicht mit einer Uhr im Innenohr.

Anzeichen #5: Alle Befunde sind unauffällig – und am Ende heißt es „Psyche"

Sie kennen die Liste vermutlich auswendig:

MRT vom Kopf – ohne Befund. MRT der Halswirbelsäule – unauffällig. EKG – unauffällig. HNO mit Frenzelbrille, Gleichgewichtstest, Hörtest – unauffällig. Blutwerte, Schilddrüse, Hormone – alles im Rahmen.

HNO, Neurologie, Kardiologie, Orthopädie, Augenarzt, Schwindelambulanz. Manche haben sechs Fachrichtungen hinter sich. Manche zwölf.

Und irgendwann fällt der Satz, der wehtut:

„Da ist organisch nichts. Das kommt von der Psyche."

Wenn Sie nach diesem Satz das Sprechzimmer verlassen haben und sich gefragt haben, ob Sie sich das alles vielleicht wirklich nur einbilden – dann lesen Sie den nächsten Absatz bitte zweimal.

Unauffällig heißt nicht, dass nichts da ist. Unauffällig heißt, dass an dieser Stelle nichts gefunden wurde.

Den Grund kennen Sie inzwischen aus Anzeichen #1: Was sich nicht abbilden lässt, taucht in keinem Befund auf. Ein unauffälliges MRT der Halswirbelsäule schließt eine verhärtete Tiefenmuskulatur nicht aus – es hat sie nie erfasst. Es hat sie nicht übersehen. Es kann sie gar nicht sehen.

Deshalb ist es kein Widerspruch, dass jede Untersuchung unauffällig war und Sie sich trotzdem jeden Tag halten müssen.

Sie bilden sich das nicht ein.

Und das gilt auch dann, wenn das inzwischen zwei, fünf oder zehn Jahre so geht. Chronisch heißt nicht eingebildet. Chronisch heißt oft nur: Die mechanische Ursache ist nie verschwunden, weil sie nie behandelt wurde.

Was zervikogener Schwindel ist – und warum er alle fünf Anzeichen erklärt

Der Fachbegriff dafür lautet zervikogener Schwindel: Schwindel, an dessen Entstehung die Halswirbelsäule beteiligt ist – genauer der obere Bereich an C1 und C2, dort, wo der Schädel auf die Wirbelsäule trifft.

Wichtig und ehrlich gesagt: Das ist in der Fachwelt kein abgeschlossenes Kapitel. Es gibt keinen Test, der zervikogenen Schwindel beweist. Er gilt als Ausschlussdiagnose, und ein Teil der Fachleute steht ihm skeptisch gegenüber. Genau deshalb hören so viele Betroffene, ihr Nacken habe damit nichts zu tun.

Was sich dagegen gut beschreiben lässt, ist der Zusammenhang, den Betroffene selbst immer wieder schildern: Wenn die tiefe Muskulatur am Schädelansatz sich löst, verändert sich das Schwanken.

Was dabei plausibel zusammenpasst:

→ Verzerrte Lagesignale erklären, warum Sie schwanken, obwohl jeder Test unauffällig ist – Ihr Gleichgewichtssystem ist intakt, es bekommt nur widersprüchliche Signale.

→ Die Nähe zu den Wirbelarterien erklärt, warum bestimmte Kopfhaltungen es verschlimmern.

→ Die Reizung im Bereich des Vagusnervs erklärt das Herzklopfen, die innere Unruhe und das flaue Gefühl im Oberbauch, die so oft mitkommen.

→ Die Haltungsabhängigkeit erklärt Bildschirm, Handy, Autofahrt – und den Morgen.

Und es erklärt die Kopfdrehung im Supermarktregal, mit der dieser Text angefangen hat. Nicht das Regal hat sich bewegt. Ihr Kopf hat sich bewegt – und die Meldung darüber kam verzerrt an.

Zervikogener Schwindel ersetzt keine ärztliche Abklärung. Schwindel kann viele Ursachen haben, und einige davon gehören zwingend untersucht. Aber wenn diese Abklärung gelaufen ist und nichts ergeben hat, ist die Halswirbelsäule die Stelle, an der bei den meisten Betroffenen zuletzt nachgesehen wurde – wenn überhaupt.

Warum bisher nichts geholfen hat

Wenn Sie das Gefühl haben, alles probiert zu haben und trotzdem am gleichen Punkt zu stehen: Diese Enttäuschung ist nicht Ihr Versagen. Sie ist erstaunlich gut dokumentiert.

Betahistin, das gängigste verschriebene Schwindelmittel, wurde 2016 im British Medical Journal in einer großen Studie mit 221 Patienten gegen Placebo geprüft (BEMED-Studie, BMJ 2016;352). Ergebnis: kein signifikanter Unterschied zu Placebo bei der Zahl der Schwindelattacken.

Eine Cochrane-Übersichtsarbeit kam ebenfalls zu dem Schluss, dass die Evidenzlage schwach ist und ein überzeugender Wirksamkeitsbeleg fehlt.

Und manuelle Verfahren – Osteopathie, Chiropraktik, Physiotherapie – wirken bei vielen Betroffenen tatsächlich. Nur eben für ein paar Tage.

„Wenn ich mich beim Chiropraktiker oder Osteopathen behandeln lasse, wird es zeitweise besser … bis es irgendwann wieder losgeht."

Das ist logisch: Eine Sitzung alle drei Wochen kann eine Belastung nicht ausgleichen, die täglich acht Stunden lang neu entsteht. Zwischen den Terminen verhärtet sich die Muskulatur wieder.

Was fehlt, ist nicht der bessere Handgriff. Was fehlt, ist die Regelmäßigkeit.

Das 4-in-1 Nackentherapiegerät von MundoGesund

Das Gerät wurde für genau diese Stelle entwickelt: den Übergang zwischen Schädel und oberer Halswirbelsäule.

Sie legen sich hin. Der Nacken sinkt in eine ergonomische Auflage mit einem Winkel von 26 Grad, die den Kopf sanft nach hinten und leicht in die Länge führt. Genau dort, wo die subokzipitalen Muskeln an C1 und C2 sitzen.

Vier Anwendungen greifen dabei ineinander:

Sanfte Traktion im 26-Grad-Winkel – schafft Platz zwischen den obersten Wirbeln und nimmt Druck von den Nerven und Arterien, die dort hindurchlaufen.

 

Therapeutische Wärme mit 42 Grad – dringt tiefer als ein Kirschkernkissen und fördert gezielt die Durchblutung im Gleichgewichtsorgan.

 

Tiefenmassage – löst verhärtetes Bindegewebe in den umgebenden Schichten.

 

EMS – sendet feine elektrische Impulse in die unterste Muskelschicht, an die eine normale Massage nie herankommt, und lässt sie abwechselnd anspannen und loslassen.

Der 26-Grad-Winkel ist dabei kein Zufallswert. Es ist genau die Bewegung, die eine Osteopathin von Hand ausführt: den Kopf sanft nach hinten und oben führen. Kein Ruck, kein Einrenken, kein Knacken. Nur ein sanfter Zug.

 

Der Unterschied ist die Häufigkeit. Eine Osteopathiesitzung kostet rund 85 Euro. Bei drei Terminen im Jahr verhärtet sich zwischendurch wieder alles, was gelöst wurde. Dieselbe Behandlung jeden Abend für 15 Minuten ist etwas völlig anderes.

Das Ergebnis?

Zusammengedrückte Arterien öffnen sich. Blut fließt wieder frei zum Gehirn. Der gereizte Vagusnerv beruhigt sich. Das Gehirn erhält wieder klare Signale.

Und der Schwindel verschwindet.

So starten Sie – und was Sie realistisch erwarten können

Hier steht bewusst kein Versprechen, dass in sieben Tagen alles vorbei ist. Wer Ihnen das sagt, kennt diese Beschwerden nicht.

Betroffene, die es geschafft haben, beschreiben den Verlauf fast immer gleich:

„Es war wie eine Sinuskurve. Zwei Wochen war alles super. Dann kam ein Rückfall. Früher hätte ich gedacht: Es bringt nichts. Heute weiß ich: Der Körper heilt in Phasen."

Rechnen Sie mit Wellen. Gute Tage, schlechtere Tage, und im Schnitt eine Verschiebung in die richtige Richtung. Ein Rückschlag in Woche drei ist normal und kein Grund aufzuhören – er ist eher die Regel als die Ausnahme.

Empfohlener Einstieg:

Woche 1: 5 bis 10 Minuten täglich, niedrigste Wärme- und EMS-Stufe. Nicht mehr. Auch dann nicht, wenn es sich gut anfühlt.

 

Woche 2: auf 10 bis 15 Minuten steigern, Intensität nur erhöhen, wenn Woche 1 problemlos war.

 

Ab Woche 3: 15 Minuten täglich, am besten abends – oder morgens, wenn der Morgen bei Ihnen die schwerste Zeit ist.

Wenn eine Anwendung sich unangenehm anfühlt: Stufe herunter, nicht durchhalten. Weniger und regelmäßig schlägt viel und selten.

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Was Anwenderinnen berichten

Andrea M., 57

 

„Ich habe das seit vier Jahren, dieses Schwanken, als würde ich auf einem Schiff stehen. Alle Untersuchungen ohne Befund. Ich benutze das Gerät jetzt seit sechs Wochen jeden Abend. Es ist nicht weg. Aber ich kann morgens aufstehen, ohne mich erst am Bett festzuhalten, und das war lange nicht so. Der Druck am Hinterkopf ist deutlich weniger geworden."

Gabriele K., 62

 

„Nach zehn Tagen dachte ich, es tut sich nichts, und wollte es zurückschicken. Dann kam eine gute Woche, dann wieder ein Rückschlag. Inzwischen sind es drei Monate und ich fahre wieder selbst zum Einkaufen. Kurze Strecken, aber ich fahre. Was mir am meisten hilft: Ich kann es selbst regeln und muss nicht auf einen Termin warten."

Petra S., 49

 

„Ich sitze acht Stunden am Bildschirm, das ging nicht mehr. Ich hatte Angst, dass es wie nach der Massage damals wird, da war der Schwindel danach schlimmer. Deshalb habe ich ganz niedrig angefangen, fünf Minuten. Der Nacken ist beweglicher geworden und ich kann den Kopf wieder über die Schulter drehen. Das klingt nach wenig. Für mich war es viel."

Eine Nachricht von Thomas, dem Gründer

Ich weiß, was Sie an dieser Stelle denken. Noch ein Gerät. Noch etwas, das Geld kostet und nichts bringt.

 

Ich bin Physiotherapeut und arbeite seit zwölf Jahren mit Menschen, deren Schwindel mit der oberen Halswirbelsäule zusammenhängt. Was in meiner Praxis am zuverlässigsten etwas verändert hat, war nie ein einzelner Handgriff, sondern die Kombination: Wärme, Entlastung des oberen Nackens, gezielte Arbeit an der tiefen Muskulatur – und Wiederholung.

Das Problem war immer dasselbe. Ich konnte etwa zwanzig Menschen pro Woche behandeln. Und meine Patientinnen kamen alle vier Wochen, weil mehr nicht bezahlbar war. Zwischen den Terminen war alles wieder da.

Deshalb haben wir diese vier Anwendungen in ein Gerät gebracht, das Sie zu Hause täglich nutzen können.

Und warum hat Ihnen davon niemand erzählt? Weil zervikogener Schwindel im Medizinstudium ein halber Absatz ist. Schwindel wird als Innenohr- oder Gehirnthema gelehrt. Wer nie gelernt hat, dort hinzufassen, fasst dort auch nicht hin.

Das ist keine Verschwörung. Es ist ein blinder Fleck. Aber für Sie macht das im Ergebnis keinen Unterschied.

Was es kostet – und was Sie riskieren

Zum Vergleich, was viele Betroffene bereits ausgegeben haben:

Osteopathie: rund 85 € pro Sitzung, üblich sind fünf bis zehn Sitzungen

 

Atlaskorrektur: 200 bis 400 €, einmalig, ohne Garantie auf Dauer

 

Private Zuzahlungen, Fahrten, Wartezeiten – nicht eingerechnet

Das 4-in-1 Nackentherapiegerät ist eine einmalige Anschaffung, die Sie täglich nutzen können, so oft und so lange Sie wollen.

Und Sie testen es 30 Tage lang risikofrei.

Wenn sich in dieser Zeit nichts für Sie verändert – wenn Sie sich immer noch am Einkaufswagen festhalten – schicken Sie es zurück und bekommen den vollen Kaufpreis erstattet. Ohne Begründung.

Das Risiko liegt damit nicht bei Ihnen.

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Aber dieses unglaubliche Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht, und die Prognosen sagen mir, dass es innerhalb von 2 Tagen komplett ausverkauft sein wird!

Kommentare

  • Monika H.

    Kann das jemand bestätigen? Funktioniert das wirklich bei Schwindel?

    Gefällt mir · Antworten · · 39 Min.
  • Petra K.

    Ja! Ich nutze es seit 3 Wochen und mein Schwindel ist deutlich besser. Morgens kein Drehen mehr beim Aufstehen.

    Gefällt mir · Antworten · · 16 Min.
  • Ingrid W.

    Ich habe meins zum vollen Preis gekauft und jetzt gibt es 60% Rabatt? Das ist nicht fair!

    Gefällt mir · Antworten · · 51 Min.
  • Stefan R.

    Wie lange dauert der Versand?

    Gefällt mir · Antworten · · 1 Std.
    • Claudia M.

      Hey Stefan, meins ist nach einer Woche angekommen.

      Gefällt mir · Antworten · · 24 Min.
  • Wolfgang B.

    Ich mag die Wirkung. Die Schwindel-Attacken sind nach 2 Wochen fast weg. Nutze es jetzt morgens und abends — auch vor längeren Autofahrten.

    Gefällt mir · Antworten · · 1 Std.
  • Heinrich M.

    Habe es meiner Mutter geschenkt, die seit Jahren unter Schwindel leidet. Sie ist begeistert! Endlich kann sie wieder ohne Angst zum Markt laufen.

    Gefällt mir · Antworten · · 4 Std.

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